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Ernährung bei Nebennierenerschöpfung
Du bist, was du isst und verdaust
Deine Ernährung bildet auf so vielfältige Art und Weise die Grundlage deiner physischen und psychischen Gesundheit, dass ihre Bedeutung bei der Stärkung deiner Nebennieren und der Widerherstellung Deiner Hormonfunktionen gar nicht genug betont werden kann. Die Nähr- und Vitalstoffe, die wir in natürlichen und echten Lebensmitteln finden, spielen eine so große Rolle für die Abläufe und Prozesse in unserem Körper, dass sie durch keine medikamentöse oder anderweitige Therapie zu ersetzen sind. Eine gut formulierte und nährstoffreiche Ernährung erspart Dir so manchen Arztbesuch und kostet Dich mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr, als das Deine bisherige Ernährung auch tut.

Es gibt zwei wesentliche Prinzipien, die du bei der Zusammenstellung Deiner Ernährung bei einer Nebennierenerschöpfung beachten solltest. Deine Ernährung sollte die richtigen Bausteine für all Deine Körperfunktionen liefern und sie sollte so gestaltet sein, dass dein Körper nicht zusätzlich belastet wird.

Allergien und Unverträglichkeiten identifizieren 

Zuerst ist es wichtig, dass du sämtliche Lebensmittel auf die Du mit allergischen oder pseudoallergischen Symptomen reagierst, meidest. Dazu können die typischen Allergiesymptome, wie Schnupfen oder Asthma, gehören. Aber auch Hautausschläge, Magen-Darm-Beschwerden oder erhöhte Reizbarkeit und verstärkte psychische Beschwerden können ein Zeichen dafür sein, dass du ein Lebensmittel nicht gut verträgst. Kern dieser Strategie ist es zum einen, Deine Darmschleimhaut widerherzustellen, zum anderen dein Immunsystem und Deinen bereits belasteten Organismus von weiteren Reizen zu entlasten.

Blutzuckerspiegel stabilisieren
Im zweiten Schritt geht es darum, Deinen Körper von einer ständigen Blutzuckerachterbahn zu befreien. Heißhunger und Energielöcher, die nun noch tiefer sind als sonst, haben ihre Ursache in einem Blutzuckerspiegel, der nicht stabil ist. Diese Blutzuckerachterbahn belastet die Nebennieren zusätzlich, da sowohl für einen hohen, als auch für einen viel zu niedrigen Blutzucker die Hormone aus der Nebenniere benötigt werden. Der Verzicht auf Zucker und billiges Weißmehl ist dabei der erste und wichtigste Schritt.
Eine gut formulierte, kohlenhydratreduzierte Ernährung wird Dir dabei helfen das zu erreichen und deine Nebennieren von der Zuckerlast zu befreien. Vermeide Fruchtsäfte, Schokolade, Gummibärchen und süße Brotaufstriche und konzentriere Dich am besten auf natürliche und unverarbeitete Lebensmittel, natürliche Eiweißquellen und qualitativ hochwertige Fette als zuverlässige Energie- und Nährstofflieferanten. Viel Gemüse, Obst mit wenig Zucker, unverarbeitetes Fleisch, Fisch und Milchprodukte (sofern verträglich), sollten den Großteil deines Speiseplans ausmachen.
Regelmäßige Mahlzeiten 
Wer morgens nicht aus dem Bett kommt, findet kaum die Zeit noch etwas zu essen, bevor er aus der Haustür stürzt. Für den Körper bedeutet das Stress. Nichts ist bei der Nebennnierenerschöpfung wichtiger, als regelmäßige Mahlzeiten – und dazu gehört auch das Frühstück. Nach einer Nacht mit 12 oder mehr Fastenstunden, benötigt unser Körper dringend Energie, um nicht kurze Zeit später durch einen zu niedrigen Blutzuckerspiegel in Stress zu geraten. Das typische deutsche Frühstück mit Müsli, Cornflakes oder Marmeladenbrötchen sollte es aber nicht sein. Und auch den Kaffee solltest Du lieber meiden, wenn Du Deinen Zustand in absehbarer Zeit verbessern möchtest.
Verzicht auf Kaffee und Energy Drinks
Anhaltende Müdigkeit und Erschöpfung, Energietiefs am Nachmittag – all das schreit förmlich nach Kaffee oder Energy Drinks, um einen kurzen Energiekick zu bekommen. Aber all diese Stimulantien belasten Deinen Körper und erfordern genau die Hormone, die Du nicht mehr richtig bilden kannst. Kaffee, Cola oder auch Energy Drinks haben einen wesentlichen Einfluss auf unseren Cortisolspiegel und heizen die zunehmende Erschöpfung nur weiter an.
Vitalstoffreiche Ernährung für eine optimale Hormonproduktion

Nahrungsmittel, sind Produkte, die satt machen. Lebensmittel sind Mittel zum Leben. Ihre ureigenste Aufgabe ist es, uns die Stoffe zur Verfügung zustellen, die wir für ein optimales Funktionieren unseres Körpers benötigen. Süße Teilchen, Tütensuppen, Fast Food und alle anderen industriell hergestellten Nahrungsmittel tun das nicht! Im Gegenteil: sie belasten durch viel Zucker und zahlreiche Zusatzstoffe, die wir nur selten durchschauen können, unseren Körper zusätzlich und setzen ihn weiteren Stressfaktoren aus. Für jedes einzelne Hormon und jeden einzelnen Stoffwechselprozess benötigen wir eine Vielzahl von Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien, die diese Prozesse überhaupt erst ermöglichen. Es ist deshalb essentiell auf Industrieprodukte zu verzichten und qualitativ hochwertige, echte Lebensmittel frisch zuzubereiten.

Leidest du unter anhaltender Erschöpfung und Müdigkeit?
In diesem praktischen Selbsthilfe-Ratgeber zeigen wir dir den natürlichen Weg aus der Nebennierenerschöpfung.

  • Diagnose
  • aktives Stressmanagement
  • Strategien für erholsamen Schlaf
  • Ernährungsempfehlungen für mehr Vitalität

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